Pressemeldung

eCommerce Conference: asknet in Frankfurt und München dabei

Vortrag über eCommerce-Strategie im Hinblick auf internationale Expansion

Karlsruhe, 09. Mai 2014 – Als führender Anbieter von internationalen eCommerce-Lösungen, nimmt asknet an der diesjährigen eCommerce Conference in Frankfurt und München teil. Im Rahmen ihres Vortrags wird Katja Speck, asknet VP Marketing, Sales & Business Development, aufzeigen, wann ein eigener Online-Shop rentabel ist und wo versteckte Kosten lauern.

„Viele Unternehmen vertreiben ihre Produkte bereits über den eigenen Webshop oder denken zumindest darüber nach“, sagt Katja Speck. „Ich zeige ihnen, worauf sie bei der Einrichtung und dem Betrieb eines Online-Shops im Rahmen einer Internationalisierung achten müssen.“ Außerdem verrät die eCommerce-Spezialistin, wie Risiken ausgeschlossen werden können und welche Kostenfaktoren bei der Erschließung neuer Märkte entstehen. Im Rahmen ihres Vortrags gewährt die Referentin zudem Einblick in die Gestaltung sogenannter „Conversion Trigger“ und erläutert wie Unternehmen ihr Team für den weltweiten Verkauf ihrer Produkte fit machen können.

Weil internationale eCommerce-Aktivitäten ein komplexes Thema sind, teilt asknet sein Fachwissen nicht nur im Rahmen des Vortrags mit den Konferenz-Besuchern, sondern gibt den Zuhörern auch eine Checkliste für die Umsetzung ihrer internationalen eCommerce Strategie an die Hand. Dieser Leitfaden soll helfen, Fallstricke zu vermeiden, versteckte Kosten rechtzeitig zu erkennen und bei der Internationalisierung nicht das Wesentliche aus dem Auge zu verlieren.

Die eCommerce Conference findet bereits zum 7. Mal statt und informiert über die neuesten Trends und Erfolgsfaktoren bei Online-Shops und im E-Commerce-Business. Referenten, Inhalte und Themen sind anspruchsvoll und nicht zuletzt deshalb eignet sich der Event zur direkten Kontaktaufnahmen zwischen Experten und Unternehmen.

Über asknet AG
asknet gehört zu den international führenden eCommerce-Unternehmen und bietet Herstellern individuelle Shop-Lösungen, um rund um die Uhr in über 190 Länder zu verkaufen. Zusätzlich betreibt das Karlsruher Unternehmen Portale für den Software-Vertrieb im Bereich Forschung und Lehre. Unter anderem versorgt die asknet AG, die 1995 als Spin-off des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) gegründet wurde, rund 80 Prozent der deutschen Hochschulen mit Software-Produkten. Hier ist asknet Large Account Reseller für Hersteller wie Adobe und Microsoft. Außerdem bietet asknet Studenten über die etablierte Internetplattform „studyhouse.de“ ein vielfältiges Softwareangebot für den Privatgebrauch. Zu den asknet Kunden zählen namhafte Unternehmen wie ABBYY, CyberLink, F-Secure, HBO, Nero, NetObjects, Norman, Panda Security oder Steinberg Media Technologies GmbH. Im Jahr 2013 erwirtschaftete das Unternehmen Transaktionserlöse in Höhe von rund 96 Mio. EUR. Weitere Informationen unter www.asknet.de.